Pestalozzi-Schule und Phoenixtheater Rastatt präsentieren inklusives Theaterprojekt

"Pünktchen und Anton" im Kellertheater Rastatt

"Wovon Kinder träumen"

 

Nachdem die Pestalozzi-Schule (SBBZ) und das Phoenixtheater Rastatt, e.V. (ehemals Jugendtheater Rastatt) 2015 im Rahmen des Theaterprojekts „Farm der Tiere“ erstmals zusammengearbeitet haben, setzt sich die erfolgreiche Arbeit mit der Premiere von „Pünktchen und Anton“ am 16.05. 2018 nun bereits im vierten Jahr fort. Unter Leitung von Theaterpädagogin Jacqueline Frittel und Sonderschullehrerin Brigitte Schucker haben zwölf Jugendliche – von denen sechs die Pestalozzi-Schule besuchen und sechs Mitglieder des Phoenixtheater Rastatt sind – seit Oktober letzten Jahres für ihr neues Stück geprobt: Gespielt wird „Pünktchen und Anton“ nach Erich Kästner.

 

Pünktchen ist ein Mädchen. Sie hat sehr reiche Eltern, die aber leider nur wenig Zeit für sie haben. Darum hat Pünktchen auch noch ihr Kindermädchen Fräulein Andacht. Doch das Fräulein ist verliebt in Robert und Robert ist ein Teufel, aber das kapiert das Fräulein Andacht leider nicht. Außerdem hat Pünktchen auch noch Bert, das ist der dicke Koch des elterlichen Hauses. Ganz anders sieht es bei Anton aus: Anton ist ein Junge. Er hat eine Mama, die krank ist und deshalb leider wenig Geld, aber ihren Sohn dafür sehr lieb hat.

Während Anton von mehr Geld für sich und seine Mama träumt, träumt Pünktchen von mehr Aufmerksamkeit und Liebe. Ob ihre Träume und Wünsche in Erfüllung gehen? Bestimmt, denn schließlich sind die beide beste Freunde und immer füreinander da!

 

Das junge Ensemble bot einen humorvollen und kurzweiligen Theaterabend und nahm sein Publikum mit auf die Reise in die Welten von Pünktchen und Anton. Weitere Informationen zum Stück und zur Arbeit von Jacqueline Frittel finden Sie unter www.leben-ohne-maske.de

Pestalozzi-Schüler/innen und das Jugendtheater Rastatt spielen ...

"Ronja Räubertochter" im Kellertheater Rastatt

Unter Leitung von Theaterpädagogin Jacqueline Frittel und Sonderschullehrerin Brigitte Schucker haben vierzehn Jugendliche seit Oktober letzten Jahres für ihr neues Stück geprobt:  „Ronja Räubertochter“ nach Astrid Lindgren.

 

Wer kennt ihn nicht? Ronjas Frühlingsschrei? Aaaaarghhhh …

Ronja wird in einer wilden Gewitternacht von ihrer Mutter Lovis auf die Welt gebracht. In dieser Nacht schlägt ein Blitz in die Burg ihres Vaters Mattis ein und teilt sie in zwei Hälften. In den folgenden Jahren lernt Ronja die Burg ihrer Eltern, das Räuberleben und vor allem die Natur kennen – doch eines Tages ist sie nicht mehr das einzige Kind, das durch den Wald streunt. Plötzlich ist da noch Birk, der Sohn des Räuberhauptmanns Borka und seiner Frau Undis.

Borka ist seit langer Zeit der erklärte Feind von Mattis und seinen Räubern.  Zwischen Ronja und Birk entwickelt sich dennoch eine Freundschaft. Auf ihrer Reise zueinander, die auch eine Reise zu sich selbst ist, müssen die beiden immer wieder ihren Mut beweisen und viele Heraus-forderungen gemeinsam meistern.

Das Motiv der Reise zu sich selbst und zueinander ist bedeutend für die gesamte Projektarbeit: Auch die Schauspieler/innen selbst haben sich in den vergangenen Monaten mit sich selbst und den anderen auseinandergesetzt und so die Persönlichkeit jedes einzelnen kennenlernen dürfen. Darüber hinaus findet sich dieses Motiv der Reise auch in der Inszenierung und im Bühnenbild selbst wieder, das aus vielen unterschiedlichen Koffern besteht …

 

Mehr Information: www.leben-ohne-maske.de

Theaterstück "Undine"

Ein Bericht dazu findest du auch auf dem Schülerblog:

www.pestalozzi-blogwerkstatt.de/das-theaterstueck-undine/

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