In der Woche vom 22.06.2026 bis 26.06.2026 hatte die Außenklasse H7 Ottenau die besondere Gelegenheit, jeden Tag einen anderen Betrieb bzw. ein anderes Unternehmen zu besuchen. Ziel dieser Berufsorientierungswoche war es, den Schülerinnen und Schülern Einblicke in verschiedene Berufsfelder zu ermöglichen und sie bei ihrer beruflichen Zukunftsplanung zu unterstützen. Bereits im Vorfeld hatten sich die Schülerinnen und Schüler mithilfe ihrer Betriebshefte intensiv mit den einzelnen Unternehmen beschäftigt. Sie informierten sich über die Betriebe und bereiteten gezielt Fragen vor, die sie während der Besuche stellen konnten.
Im Laufe der Woche erhielten die Schülerinnen und Schüler spannende Einblicke in unterschiedliche Arbeitsbereiche bei:
Die vielfältigen Erfahrungen und die ausführlichen Informationen vor Ort helfen den Schülerinnen und Schülern dabei, sich auf das kommende Schuljahr vorzubereiten. Dann wird jede Schülerin und jeder Schüler ein zweiwöchiges Praktikum in einem Betrieb absolvieren und dabei selbstständig erste praktische Berufserfahrungen sammeln. Besonders beeindruckt hat uns die große Offenheit und das Engagement aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie haben sich viel Zeit genommen, unsere Fragen beantwortet und uns ihre Arbeitswelt nähergebracht. Dadurch konnten wir wertvolle Erfahrungen sammeln und viele neue Eindrücke gewinnen.
Wir bedanken uns herzlich bei allen beteiligten Unternehmen und ihren Mitarbeitenden für die freundliche Aufnahme und die Unterstützung. Diese Woche war für unsere Schülerinnen und Schüler eine große Bereicherung und ein wichtiger Schritt auf ihrem Weg in die Berufswelt. Schön, dass uns diese Erfahrungen ermöglicht wurden!
Auch in diesem Schuljahr haben Schüler und Schülerinnen unserer Schule, gemeinsam mit ihren Partnerklassen am europäischen Wettbewerb erfolgreich teilgenommen. Wir gratulieren allen Preisträgern und Preisträgerinnen sowie allen Teilnehmenden von Herzen! Mit ihren Projekten zum "Karneval der Tiere" sowie "Hier bin ich Mensch" haben die Klassen G1d aus Michelbach und H9c sowie die Partnerklasse der August-Renner-Realschule Rastatt einmal mehr gezeigt, Kunst ist mehr als Schule und Unterricht.
Foto links: Außenklasse Michelbach von links nach rechts: Chanel Thoupou, Christian Lontis
Foto rechts: Außenklasse ARRS von links nach rechts: S. Wittig, J. Henke, Nisanur Demirkiran, Daria Efremenko, Milo Windels, Jade Timurlenk, S. Brockmann
Ein besonderes Erlebnis für unsere Schülerinnen und Schüler
Am letzten Schultag vor den Osterferien organisierten der Förderverein, unterstützt durch fleißige Eltern-Helferlein, wieder das gesunde Pausenfrühstück. Es ist eine von insgesamt vier Aktionen dieser Art im Schuljahr, die den Kindern zeigen, wie lecker gesunde Ernährung sein kann.
Mit unglaublich viel Liebe zum Detail wurde ein buntes Buffet gezaubert, das keine Wünsche offenließ.
Im Anschluss daran stand die große Suche an: Der „Osterhase“ vom Förderverein hatte alle im Unterricht gebastelten Nestchen heimlich gefüllt und im Schulgebäude versteckt. Die Freude bei den Kindern war riesengroß, als sie ihre Osterüberraschung in den Händen hielten.
Ein herzliches Dankeschön an den Förderverein und alle engagierten Helfer für diesen besonderen Vormittag!
Am Dienstag, den 10.03.2026 feierte die „Tigerklasse“ AK 1d, zusammen mit der Partnerklasse der Grundschule Michelbach, 100 Tage Schule.
Was am ersten Schultag mit großer Aufregung und gefüllten Schultüten begann, hat sich zu einer tollen Klassengemeinschaft entwickelt. In diesen 100 Tagen haben die Kinder schon viel geleistet:
Dies war ein Grund zum Feiern!!!
Zusammen mit der „Löwenklasse“ wurden:
Am Ende des Tages bekam jedes Kind eine Urkunde. Alle waren superstolz darauf.
Wir freuen uns und sind gespannt auf die nächsten 100 Tage!
Vom 02. März bis 06. März absolvierte die KOF Klasse 7, die an der Merkurschule in Gaggenau-Ottenau ist, ihre erste gemeinsame Praktikumswoche. Die Schülerinnen und Schüler sammelten dabei wertvolle Einblicke in die Berufswelt.
Betriebe kennenlernen und selbst mit anpacken
In diesem Schuljahr besuchen die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Lehrkräften verschiedene Betriebe. Dabei steht nicht nur das Zuschauen im Vordergrund, vielmehr wird das Praktikum als aktive Betriebsbesichtigung gestaltet, bei der die Jugendlichen selbst mitarbeiten und praktische Erfahrungen sammeln dürfen.
Im März standen folgende Betriebe auf dem Programm:
Die Schülerinnen und Schüler erhielten spannende Einblicke in unterschiedliche Arbeitsbereiche, von Gartenbau und Landwirtschaft über Logistik bis hin zu sozialen Einrichtungen.
Eigene Projekte und praktische Erfahrungen
Ergänzend zu den Betriebsbesichtigungen führte die Klasse eigene praxisnahe Aktionen durch. Dazu gehörten:
Im Rahmen der Restaurantvorbereitung wurden Einladungen geschrieben, Menükarten gestaltet, Sitzkarten erstellt und Einkaufslisten vorbereitet. So konnten die Schülerinnen und Schüler organisatorische, kreative und planerische Fähigkeiten weiterentwickeln.
Reflexion und Ausblick
Am Ende jedes Tages hielten die Jugendlichen ihre Erfahrungen und Eindrücke in einer kurzen Notiz in ihrer Praktikumsmappe fest. Diese tägliche Reflexion hilft dabei, Erlebnisse zu verarbeiten und neue Erkenntnisse festzuhalten.
Im Juni wird die Klasse ihre zweite gemeinsame Praktikumswoche absolvieren. Im kommenden Schuljahr haben die Schülerinnen und Schüler dann die Möglichkeit, alleine stundenweise individuell in verschiedene Betriebe hineinzuschnuppern und ihre beruflichen Interessen weiter zu vertiefen.
Die erste Praktikumswoche war für die KOF Klasse 7 eine wertvolle und lehrreiche Erfahrung, mit vielen neuen Eindrücken, spannenden Begegnungen und praktischen Einblicken in die Arbeitswelt.
Am Mittwoch, den 8. Oktober 2025, stand im Kooperationsunterricht Biologie ein spannendes Thema auf dem Stundenplan: die Sektion eines Schweineherzens.
In Partnerarbeit untersuchten die Schülerinnen und Schüler das Schweineherz, das in Größe und Aufbau dem menschlichen Herz sehr ähnlich ist. Mit Handschuhen und Messer ausgerüstet, schnitten die
Lernenden beide Herzkammern nach Anleitung auf und betrachteten das Innere des Herzens: Sie konnten die dicken Muskelwände der linken Kammer, die dünnere rechte Kammer, die Herzscheidewand sowie die
Herzklappen mit ihren feinen Strukturen erkennen. Auch die Ein- und Austrittsstellen der großen Blutgefäße wurden untersucht und deren Funktion besprochen.
Für einige war es zunächst eine kleine Überwindung, das Herz anzufassen und aufzuschneiden. Doch die Neugier war größer, sodass fast alle aktiv mitarbeiteten.
Zum Abschluss wurde noch die Lunge eines Schweins betrachtet. Besonders beeindruckend war der Moment, als sie mithilfe eines Schlauchs aufgepustet wurde – das Volumen der aufgeblasenen Lunge sorgte für großes Staunen. Diese Stunde war für alle ein anschaulicher und lehrreicher Einblick in den Aufbau und die Funktion lebenswichtiger Organe!
Dieses Mal wurde nicht für die Eltern der Klasse gekocht, sondern für die Partnerklasse 7a der Merkurschule. Wir durften für über 30 Personen ein leckeres Menü zubereiten und servieren.
Unsere Vorbereitungen starteten bereits eine Woche vorher. Wir suchten Rezepte aus, erstellten Einkaufslisten, falteten Servietten, stellten Tischdeko her, deckten die Tische, übten das Servieren und kochten gemeinsam. Da wir schon zum zweiten Mal für so viele Gäste gekocht haben, lief alles dieses Mal noch reibungsloser.
Unser Menü wurde auf die Wünsche der Partnerklasse abgestimmt. Es gab frisch, gekochte Tomatensoße mit verschiedenen Gartenkräutern, dazu gab es Penne und Reibekäse sowie als Nachtisch zweierlei Obstspieße – mit und ohne Schokolade, dazu Melone.
Für alle Schüler war es ein tolles Erlebnis. Die gemeinsame Zeit am Tisch wurde sehr genossen, und es entstanden viele schöne Gespräche. Es war ein gelungener Tag voller Spaß, Teamarbeit und leckerem Essen!
Ein unvergessliches Erlebnis für Schülerinnen und Schüler des Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums (SBBZ) Pestalozzi-Schule Rastatt und ihrer Inklusionspartner von der August-Renner Realschule Rastatt: Gemeinsam mit rund 6000 Kindern und Jugendlichen aus ganz Deutschland standen sie in der SAP Arena in Mannheim auf der Bühne und bildeten einen gigantischen Chor beim Projekt 6K-United.
Das Projekt 6K-United bringt Schülerinnen und Schüler zusammen, um gemeinsam ein Popkonzert zu erarbeiten und aufzuführen. Über Monate hinweg hatten sich die Rastatter Jugendlichen intensiv auf diesen besonderen Tag vorbereitet, Lieder einstudiert und Choreografien geprobt. Die Vorfreude war riesig, als sie sich auf den Weg nach Mannheim machten, um Teil dieses musikalischen Ereignisses zu werden.
In der SAP Arena erlebten die Schülerinnen und Schüler ein Feuerwerk der Musik und Gemeinschaft. Gemeinsam mit den tausenden anderen Kindern und Jugendlichen sangen sie moderne Popsongs, die eigens für dieses Projekt arrangiert wurden. Die Energie und der Zusammenhalt, der von der Bühne ausging, war spürbar und sorgte bei allen Beteiligten für Gänsehautmomente.
Auch die begleitenden Lehrkräfte zeigten sich begeistert von der Erfahrung. „Dieses Projekt ist so wertvoll, weil es Gemeinschaft und Selbstbewusstsein stärkt. Zu sehen, wie die Kinder über sich hinauswachsen und Teil von etwas so Großem sind, ist einfach fantastisch!“
Die Teilnahme am 6K-United-Projekt unterstreicht einmal mehr die gelungene Inklusionsarbeit zwischen dem SBBZ Pestalozzi-Schule und der August-Renner Realschule Rastatt. Durch gemeinsame Aktivitäten wie dieses musikalische Großprojekt werden Barrieren abgebaut und ein wertvoller Austausch zwischen den Jugendlichen ermöglicht.
Für die Rastatter Schülerinnen und Schüler war der Auftritt in der SAP Arena ein unvergessliches Highlight und ein weiterer Beweis dafür, wie Musik Menschen verbinden und über sich hinauswachsen lassen kann. Die beeindruckenden Bilder und Klänge dieses Tages werden sicherlich noch lange in den Schulen nachhallen.
Vom Montag, 2. Juni, bis Freitag, 6. Juni, unternahm die KOF Klasse 6 der Pestalozzi-Schule Rastatt gemeinsam mit der Partnerklasse 7a der Merkurschule Gaggenau-Ottenau eine spannende Klassenfahrt nach Furtwangen im Schwarzwald. Begleitet wurden die Schülerinnen und Schüler von drei Lehrerinnen sowie zwei Schulbegleitungen.
Der Aufenthalt fand im Bregtal-Hostel in Furtwangen statt, wo die Schüler in Vollpension versorgt wurden. Die An- und Abreise erfolgte bequem mit der Regionalbahn.
Das abwechslungsreiche Programm bot viel Abwechslung und Gemeinschaftserlebnisse: Nach der Ankunft am Montag wurde zunächst das Zimmer bezogen und die Stadt Furtwangen erkundet. Aufgrund von Starkregen konnten wir die Stadtrally nicht durchführen, stattdessen genossen wir einen Besuch beim heimischen Döner und verbrachten den Nachmittag mit Spielen im Hostel.
Am Dienstag stand ein Team-Task, geleitet von einem Erlebnispädagogik-Team aus Freiburg (do&be Training GmbH), auf dem Programm, bei dem verschiedene Spiele zur Stärkung des Zusammenhalts durchgeführt wurden. Abends ging es zum Kegeln in ein Gasthaus, wobei der Rückweg mit dem Taxi ein besonderes Highlight für einige Schüler war.
Der Mittwoch führte uns nach Freiburg, wo wir einen Tagesausflug unternahmen. Wir fuhren mit der Schlossbergbahn und haben weitere Sehenswürdigkeiten von Freiburg gesehen, bevor die Schüler in Kleingruppen auf Shopping Tour gingen. Trotz des schlechten Wetters hatten wir einen tollen Tag. Am Abend konnten die Schüler zwischen zwei Programmpunkte unterscheiden: Lasertag in der Turnhalle spielen oder Fußball schauen mit einer weiteren Klasse im Hostel.
Am Donnerstagmorgen konnten die Schüler wieder selbst entscheiden zwischen: einer Wander-Escape-Tour oder eine Stadtrallye in Furtwangen, bei der die Teams spannende Aufgaben lösten. Mittags konnten die Kinder beim Bogenschießen, ebenfalls begleitet vom Erlebnispädagogik-Team (do&be Training GmbH), ihre Zielgenauigkeit testen. Der Abend wurde wieder mit Lasertag und Fußball gestaltet. Das Bogenschießen war für viele Schüler das Highlight der Woche.
Der letzte Tag, Freitag, war der Rückreisetag, an dem wir die schöne Woche abschlossen.
Die Klassenfahrt war geprägt von vielen tollen Gesprächen und einem großartigen Miteinander außerhalb des Klassenraums. Trotz der unterschiedlichen Schülerschaften, inklusive aller Herausforderungen, haben wir viel gelacht und unvergessliche Momente erlebt.
Wir freuen uns schon auf die nächsten gemeinsamen Abenteuer!
Am Montag, den 12. Mai 2025, durfte die KOF Klasse Ottenau ihr erstes Elternrestaurant eröffnen. Zuvor hatten die Schülerinnen und Schüler eine spannende Projektwoche, in der sie vielfältige Fähigkeiten erlernten: Sie lernten, Tische zu decken, Servietten zu falten, Gäste zu bedienen, sich im Empfangsbereich vorzustellen, Gäste zu ihren Plätzen zu begleiten und ein köstliches Dreigänge-Menü zuzubereiten, anzurichten und zu servieren.
Das Menü bestand aus einer leckeren Vorspeise: Frühlingssalat, einem Hauptgericht: Nudeln mit italienischer Tomatensoße und buntem Gemüse (Zucchini, Karotten, Paprika), sowie einem erfrischenden Erdbeerquark als Dessert. Die Schülerinnen und Schüler meisterten den Tag großartig und wurden von ihren Eltern, Großeltern und Geschwistern mit Trinkgeld für ihre tolle Arbeit gelobt.
Der Erfolg dieses Projekts hat die Klasse so sehr begeistert, dass sie sich wünscht, das Elternrestaurant auch für die Partnerklasse und die Lehrer der Merkurschule zu wiederholen. Ein schöner Beweis für den Teamgeist und die Lernfreude der Schülerinnen und Schüler!
Rastatt/Gaggenau. Ein Kunstprojekt hat Schülerinnen und Schüler des Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums (SBBZ) Pestalozzi-Schule Rastatt und der August-Renner Realschule Rastatt
zusammengebracht. Im Rahmen des Fachs Bildende Kunst wagten sich die Jugendlichen an ein unkonventionelles Medium: Schuhe. Unter der Anleitung ihrer Lehrkräfte verwandelten sie
gewöhnliches Schuhwerk in Kunstobjekte, wobei sie ihrer Kreativität freien Lauf ließen und vielfältige Techniken anwendeten.
Das Projekt, das die Inklusion und den künstlerischen Austausch zwischen den Schulformen förderte, forderte die Schülerinnen und Schüler heraus, traditionelle Grenzen der Kunst zu überschreiten. Von
farbenfrohen Graffiti-Designs, die den Schuhen einen urbanen Touch verliehen, über Kalligrafie, bis hin zu Malerei – die Ergebnisse sind beeindruckend vielfältig und spiegeln die individuellen Ideen
und Fähigkeiten der jungen Künstler wider.
Ein besonderes Highlight für die Jugendlichen ist die Möglichkeit, ihre Werke einem Publikum zu präsentieren. Das Modehaus Z-Müller in Gaggenau stellt sein Schaufenster zur Verfügung, um die
außergewöhnlichen Schuhkreationen auszustellen. Interessierte können die Kunstwerke ab sofort im Schaufenster des Modehauses bewundern und sich von der Kreativität der Schülerinnen und Schüler
inspirieren lassen.
Die Ausstellung im Modehaus Z-Müller bietet nicht nur eine Bühne für die künstlerischen Talente der Jugendlichen, sondern unterstreicht auch die gelungene Kooperation zwischen den beiden Schulen und
die Bedeutung von Kunstprojekten für die persönliche und soziale Entwicklung junger Menschen.